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Presse-Newsletter Dezember 2010

Weihnachtstrucks von MAN auf Tour
Wie alle Jahre bringen auch dieses Jahr zwei weihnachtlich geschmückte MAN-Trucks vom 1. Advent bis Heiligabend nicht nur Kinderaugen auf Weihnachtsmärkten, in Kinderdörfern und Kindergärten deutschlandweit zum Leuchten.
 
Transparente Klimaschutzberichterstattung
Die internationale Investorengruppe Carbon Disclosure Project hat MAN erstmals in den renommierten Carbon Disclosure Leadership Index (CDLI) deutscher Unternehmen aufgenommen.
 
„Unbegrenzte Möglichkeiten für Investoren“
Die einstige Krisenregion Lateinamerika steht heute wirtschaftlich besser da als Europa, sagt Antonio Roberto Cortes, Chef von MAN Latin America. Im Interview erklärt er, warum sein Heimatland Brasilien interessante Perspektiven für deutsche Unternehmen bietet und wie MAN diese Chancen nutzen wird.
 
Vom Nachzügler zum Vorreiter
Lateinamerika wird ein immer bedeutenderer Markt, allen voran Brasilien als neue ökonomische Großmacht. Die Regierung investiert bis in den nächsten Jahren mehrere Milliarden in den Bau von Stadien, in Flughäfen, Bahngleise und Straßen.
 
„Wie ein Vogel auf Rädern“
Sie ist der Star der südamerikanischen Formula Truck: Débora Rodrigues, einstiges Playmate, fährt seit mehr als neun Jahren im Werksteam von Volkswagen. Ein Treffen mit der einzigen Lkw-Rennfahrerin in der Formula Truck im Autódromo von Buenos Aires.
 
Zwischen Sammelobjekt und Wertanlage
Kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts tauchten die ersten Emailleschilder an Geschäftshäusern und Bahnhöfen auf. Sie warben mit bunten Motiven für Firmen wie Maggi, Dr. Oetker, Nivea und auch MAN.
 
Alstom setzt auf Motoren von MAN
MAN Nutzfahrzeuge hat im Bahnbereich drei Aufträge über 3 200 Motoren in dreistelliger Millionenhöhe erhalten. So setzt der französische Hersteller von Hochgeschwindigkeitszügen Alstom bei seinem neuen Triebwagen Coradia Polyvalent beim dieselelektrischen Antrieb auf Motoren von MAN.
 
Stahlkoloss für Taiwan
MAN Diesel & Turbo hat einen mehr als 600 Tonnen schweren petrochemischen Reaktor an einen staatlichen Mineralölkonzern in Taiwan ausgeliefert. Der Stahlkoloss wurde am Standort Deggendorf gefertigt und direkt am werkeigenen Kai an der Donau auf ein Binnenschiff verladen. Im rund 2 000 Kilometer entfernten Schwarzmeerhafen Constanza trat der Reaktor dann auf einem Schwergutschiff den zweiten Teil seiner Reise nach Taiwan an.
 

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